Foto: Rüdiger Knuth

Fee
Live 2022

Samstag, 10. Dezember 2022, 20:00 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr

Ja, sie sind zurück ! Eine kompromisslose Band feiert ihr Comeback.
Die Neuauflage der beliebten Braunschweiger Band Fee, sorgte landauf- landab für ausverkaufte Konzerte. Die Band wurde stürmisch empfangen, die Shows leidenschaftlich zelebriert, und von alten und neuen Fans gefeiert. Aufgrund dieser Resonanz stand schnell fest: Mit Fee muss es weiter gehen … geht es weiter!

Ausgehend von einem Schubladenfund, haben sich die verbliebenen Originalmitglieder Lothar Brandes (Keyboard) und Ralli Lewitzki (Schlagzeug) als Fee -total recall- neu zusammengewürfelt. Ein Tonmitschnitt des NDR aus dem Jahre 1992 befand sich tief in einer Salzgitteraner Dachkammerkommode. Die Aufnahme enthält eines der letzten Konzerte in Originalbesetzung von Fee. Eigentlich schon aufgelöst, spielte die Band im April ’92 ein einmaliges Konzert in der Braunschweiger Diskothek Atlantis. Beim Sichten und Hören des gefundenen Materials wurde die Qualität als sehr brauchbar eingestuft und mit neuestem Digital-Mastering noch klanglich aufgewertet.
Da auch die alte Plattenfirma voll begeistert und somit ganz schnell im Boot war, stand eine Veröffentlichung des Konzertmitschnitts als Live CD in jedem Fall fest. Der Drang, diese CD auch live zu präsentieren, sorgte für die Neuauflage. In aktueller Besetzung sind Bass-Ikone Frank Itt (Jennifer Rush, Howard Carpendale, Jule Neigel Band uvm.), Stimmungsgranate Adrian Polewka (Nullbock), die herausragenden Sängerinnen Majimbi Mergner und Jule Frenk und Gitarrenguru Oliver Schmidt (Die Schröders, Das Pack) hinzugekommen.

„Wir gehen das erste Mal -in dieser Formation- zusammen auf die Bühne und es fühlt sich an, wie schon immer dagewesen. Als hätten alle nichts anderes erwartet!“ - Ralli Lewitzki

In den 1970er Jahren als Holde Fee gegründet und damals für treibenden Funk-Jazz bekannt, haben sie sich zu Beginn 1980er in Fee umbenannt. Mit der Umbenennung der Band wurde auch gleich stilistisch der Neuanfang gewagt, hin zum New Wave englischer Prägung, allerdings mit deutschen engagierten Texten. Als Deutschland gerade in die unsägliche und zum Teil sehr banale Stilrichtung der Neuen Deutschen Welle eintauchte, hat Fee sich von Anfang an sehr deutlich davon abgehoben und stand für hochwertigen New- Wave-Punk-Rock. Da, wo seinerzeit die Berliner Band Ideal aufhörte, haben Fee weitergemacht. Frech, unangepasst, fetzig und tanzbar haben sie vier sehr erfolgreiche Studioalben hervorgebracht.
Songs wie "Schweine im Weltraum", "Amerika", "Mach dich lieber anders tot" und "Doswidanja" sind aktuell wie nie und die neue Besetzung besticht durch Klasse wie ihren besten Zeiten.

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